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An der Stadtteilschule Alter Teichweg gibt es zwei Vorschulklassen mit jeweils 18 – 20 Kindern, die von zwei Diplomsozialpädagoginnen geführt werden.

Die Vorschulkinder werden im Laufe des Jahres behutsam auf den Übergang in die 1. Klasse vorbereitet. Hierbei ist es uns wichtig, dass die Kinder systematisch und mit Freude an die unterschiedlichen Lernbereiche und die schulische Umgebung herangeführt werden. Die Vorschulkinder nehmen an allen Festen und Schul-aktivitäten, wie z.B. dem Kinderkonzert, aktiv teil.

Um bei den Kindern eine Entwicklungsförderung zu erreichen, ist es uns wichtig, dass sie einen strukturierten und ritualisierten Tages- und Wochenablauf haben, der ihnen Freude bereitet, ihnen aber auch die Sicherheit in ihrer Schulumgebung gibt. Deshalb beginnt jeder Tag mit dem Morgenkreis. Hier können die Kinder kleine Erlebnisse erzählen, gemeinsam singen und Bewegungsspiele spielen. Wir aktualisieren das Datum besprechen die Tagesaufgabe. In der gemeinsamen Frühstückszeit können die Kinder ihr mitgebrachtes Frühstück essen oder sich selber ein Müsli zubereiten. Sehr wichtig ist es den Kindern auch, dass sie an ihrem Geburtstag in der Vorschule einen Kuchen backen und feiern. Zwei- bis dreimal in der Woche gehen wir in die Sporthalle. Täglich kommt eine Kollegin und macht mit den Kindern Bewegungs- oder Entspannungsübungen und es gibt eine zusätzliche Sprachförderzeit. Häufig gehen wir in einen nahegelegenen Kleingarten, um dort zu sehen, wie die Jahreszeiten die Pflanzen verändern.
Große Freude bereitet es den Schüler/-innen jedes Jahr, zu beobachten, wie aus einem kleinen Ei ein Schmetterling wird, und zum Abschluss des Projektes in den Schmetterlingsgarten nach Aumühle zu fahren.
Durch die Lösung kleiner Forschungsaufgaben in Einzel- oder Partnerarbeit haben die Kinder Erfolgserlebnisse, werden selbstbewusster, lernen aber auch, wie sie anderen Kindern helfen können.

In all unsere Vorhaben werden die verschiedenen Lernbereiche wie Mathematik, Musik, Sprachförderung, Bildnerisches Gestalten und optische Differenzierung einbezogen, um den Kindern die Freude am Lernen zu vermitteln.
Sehr wichtig ist uns eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Wir nehmen uns Zeit für Kurzgespräche am Ende des Schultages, aber auch für längere Gespräche, in denen wir ausführlich mit den Eltern über ihr Kind sprechen können.