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Aus Pappkartons bauten 50 Schülerinnen und Schüler in einer Woche ihre STADT DER ZUKUNFT. Dabei konzipierte jeder Jugendliche sein eigenes „Haus“ und nutzte einige der Kisten für ein individuelles Selbstportrait: „Was macht mich aus? Und welche Rolle spielt dabei mein kultureller und religiöser Hintergrund? Wie stelle ich mir meine Zukunft vor?“ Aus allen Kisten entstand schließlich ein beeindruckendes Großkunstwerk – zu dem Selbstbildnisse und private Räume, große Kreuze, islamische Wandteppiche und eine „Islam‐Box“ genauso gehörten wie ein Altar für Christiano Ronaldo oder ein Tempel für Fernerbahce Istanbul. Das Projekt wurde moderiert und begleitet von den Künstlern Berthold und Schön. Der einwöchige Bauprozess wurde filmisch dokumentiert von Schülern unter der Anleitung des Filmemachers Boris Tode.