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So bewegen wir (fast) die ganze Schule!

02 Wie steuere ich beim Rollbrett BiathlonZum zweiten Mal fanden an der Grund- und Stadtteilschule Alter Teichweg die Dulsberger Spiele statt. Einen Tag vor Beginn der Sommerferien organisieren die Kadersportler des Jahrgangs Zwölf des Eliteschul-Zweigs ein Bewegungs- und Sportfest der besonderen Art. „Der Spaß an der Bewegung steht dabei im Vordergrund“, sagt Christian Andresen, verantwortlich am Alten Teichweg für die mehr als 250 Kadersportler der Eliteschule des Sports in Hamburg.

Statt am vorletzten Schultag Eis essen zu gehen oder noch einen Film zu gucken - die Noten stehen eh schon alle fest -, toben die Schüler und Schülerinnen von der Vorschule bis einschließlich Jahrgang Sieben dreieinhalb Stunden über das Schulgelände. Die Eliteschüler boten dazu an insgesamt 16 Stationen vom Bobby-Car-Rennen, Rollbrett-Biathlon, CR7-Superschuss oder Teebeutel-Weitwurf mit dem Mund originelle Bewegungsangebote an. Die teilnehmenden Schüler sammelten nach erfolgreichen Absolvieren der Station Punkte für ihre Klasse. Allerdings konnte jeder Schüler nur einmal einen Punkt an jede Station bekommen.

Hinzu kamen verschiedene kleine Mannschaftswettbewerbe, von denen das Tauziehen wohl das anstrengendste für die Beteiligten war. Zusätzlich engagierte sich der benachbarte Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein mit einem elektronisch gesteuertem Lauf- und Koordinationsspiel, der Hamburger Ruderverband stellte Ergometer, der Badminton-Verband hatte Netze aufgebaut, der Hamburger Fußball-Verband stellte einen Street-Soccer-Platz zur Verfügung. Und wenn dann noch Zeit blieb, stand eine Hüpfburg in Panda-Form zum Austoben bereit, die vom Verein „Mobile Spielaktion“ verliehen worden war. Auch an der nagelneuen Boulder-Wand der Schule fand manch waghalsiger Stunt unter Aufsicht statt.

„Die Schüler sind alle mit viel Eifer dabei“, stellt Merle Dickau fest. Die Volleyballspielerin betreute an Station 3 zusammen mit Klassenkameradin Norma Bastian den „Kastenlauf“. Während die Nachwuchsleistungssportler die sportlichen Angebote betreuten, engagierten sich auch die anderen Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs. Das naturwissenschaftliche Profil sorgte für das leibliche Wohl der Aktiven, das Kunst- sowie das Pädagogik-Profil unterstützte die Lehrkräfte bei der Betreuung vor allem der Grundschüler.

Wichtig: Jedes Kind wurde belohnt. Wer seine Teilnahme-Karte abgab, bekam eine Medaille. Einen Pokal erhielt in jedem Jahrgang die Klasse, die im Durchschnitt ihrer Teilnehmer die meisten Punkte gesammelt hatte. Und am Ende wurde der Gesamtsieger unter dem Abspielen einer Fanfare gekürt. Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6C klatschten mit viel Schwung mit Schulleiter Björn Lengwenus und Haspa-Vertreterin Sabina Stindl ab.  Die Haspa hatte die Pokale und die Medaillen gestiftet. „So eine Aktion unterstützen wir gerne“, so Sabrina Stindl.

 

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  • 04-Gemeinsam_macht_es_Spass
  • 05-Nur_nicht_Nachgeben_beim_Tauziehen
  • 06-Neue_Golfen_am_ATW
  • 07-Die_Tuecken_des_Hockey-Parcours
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  • 10-Die_Ziellinie_vor_Augen_beim_Kastenlauf
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